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Herzlich willkommen zur 125. Ausgabe von Der Autopreneur.
Was für eine Woche für VW:
Bis zu 100.000 Stellen sollen wegfallen
4 Werke stehen auf der Kippe
VW beendet die Allianz mit Bosch fürs autonome Fahren
Und verkauft ganze Konzernteile
Mittendrin dieser Satz von Moritz Schularick. Einem der renommiertesten Ökonomen Deutschlands: „VW wird wahrscheinlich von einem chinesischen Autohersteller aufgekauft. Etwa von BYD.“
Klingt nach dem Ende von VW. Ob da wirklich was dran ist, schauen wir uns heute an:
Warum VW seine Zukunftstechnologien einkaufen muss
Warum der Rettungsplan aus China nach hinten losgehen kann
Und welche 3 Zukunftsszenarien für VW jetzt möglich sind

Was bei VW gerade wirklich passiert
Der Reihe nach:
1. Bis zu 100.000 Jobs sollen wegfallen:
Weltweit beschäftigt VW 657.000 Menschen. Betroffen wäre damit fast jede 6. Stelle. Bestätigt ist das nicht. Der Aufsichtsrat berät am 9. Juli.
2. 4 deutsche Werke sollen schließen:
Derselbe Leak nennt Hannover, Zwickau, Emden und Audi in Neckarsulm.
3. VW kauft die Technologie fürs autonome Fahren ein:
2022 hatte VW eine Allianz mit Bosch gestartet. Rund 1,5 Mrd. € sollen schon reingeflossen sein. Jetzt wird die Allianz beendet. VW will die Technologie künftig zukaufen statt selbst entwickeln. Zumindest ab Level 3.
4. VW verkauft Konzernteile:
VW verkauft gerade, was sich verkaufen lässt: den Motorenbauer Everllence (mehrheitlich an einen Finanzinvestor), die Design-Tochter Italdesign (an eine US-Firma), die IT-Beratung MHP (Käufer gesucht). Sogar Anteile an der Batterietochter PowerCo und der Robotaxi-Tochter MOIA stehen zur Debatte.
5. VW will in China entwickelte Autos nach Europa holen:
Bisher galt: Für China entwickelt heißt in China verkauft. Berichten zufolge prüft der Vorstand jetzt das Gegenteil.
6. VW baut sich zur Holding um:
Die Marke Volkswagen soll eine eigene Gesellschaft werden.
Verdammt viel für eine Woche. Von außen wirkt das wie Chaos. Was steckt dahinter? Und wie hängt das alles zusammen?
Warum VW seine Zukunft einkaufen muss
Wie fast immer bei den Problemen der deutschen Autoindustrie beginnt die Geschichte in China.
Chinas Automarkt war jahrzehntelang fest in ausländischer Hand, allen voran in deutscher: VW war dort fast 40 Jahre die Nummer 1.
Dann hat China eine eigene Autoindustrie aufgebaut und den Markt zurückerobert:
VW hat 2019 noch 4,23 Mio. Autos in China ausgeliefert
2025 waren es noch 2,69 Mio. Mehr als 1/3 weniger
Und die Kurve zeigt weiter nach unten
China ist das Epizentrum der VW-Krise. Das Problem ist nur: Es bleibt nicht in China. Die neue chinesische Autoindustrie drängt gerade in fast jeden Markt der Welt. Die eigentliche Gefahr für VW: Was in China passiert ist, könnte sich jetzt überall wiederholen. Markt für Markt.
Aber warum gewinnen die Chinesen überall Marktanteile? Weil sie die etablierten Hersteller bei Zukunftstechnologien überholt haben.
Und das hat einen Grund. Das Produkt Auto hat sich im Kern verändert:
Früher haben Motor, Getriebe und Fahrwerk den Wert eines Autos ausgemacht
Beim neuen Auto sind es Batterie, Software und KI: Die machen bald bis zu 80% des Werts aus
Genau das beherrschen die Chinesen besser. Und genau da hängt VW heute zurück.
Selbst aufholen hat nicht funktioniert. Das war das Projekt CARIAD: VWs eigene Software-Tochter hat Milliarden gekostet und trotzdem keine konkurrenzfähige Lösung geliefert.
Vor 2-3 Jahren kam der Strategiewechsel. Nicht mehr selbst entwickeln, sondern einkaufen. Bei Partnern, die es schon können:
In den USA hat sich VW bei Rivian eingekauft: Rivian hat genau die Software-Architektur fürs neue Auto, die VW mit CARIAD selbst bauen wollte. VW investiert bis zu 5,8 Mrd. $ und ist heute mit knapp 16% größter Aktionär
In China ist Xpeng der Partner: Das gleiche Prinzip wie bei Rivian. VW hält knapp 5% und bringt mit Xpeng eine Plattform für den chinesischen Markt. Die Technologie kommt von Xpeng
Bleibt die Frage: Warum kauft VW dieselbe Technologie gleich 2x ein? Einmal in den USA, einmal in China.
Die Antwort: Am liebsten würde VW wohl alles in China kaufen. Das ist günstiger. Das Problem: Die USA sperren chinesische Fahrzeugtechnologie aus. Ab Modelljahr 2027 ist vernetzte Software aus China verboten, ab 2030 auch die Hardware.
Wie ernst das ist, zeigt Polestar: Die Marke gehört zum chinesischen Geely-Konzern. Ende Juni hat die US-Regierung entschieden: Ab Modelljahr 2027 darf Polestar dort keine neuen Autos mehr verkaufen. Chinesische Technologie im Auto heißt in Zukunft: kein US-Markt.
Deshalb leistet sich VW beides: 2 Partner, 2 getrennte Plattformen. In der Branche nennen wir das Tech-Stacks. Einen für China, einen für die USA. So weit, so clever.
Der Plan hat nur einen Haken: Wer seine Kerntechnologien einkauft, hat keinen eigenen Vorsprung mehr.
Zum Vergleich: BYD baut rund 80% seines Autos selbst. VW hat schon immer eher rund 1/3 selbst gebaut, der Rest kam von Zulieferern. Und dieser Anteil schrumpft jetzt weiter, weil auch die neuen Kerntechnologien von außen kommen. Zum eigenen Auto trägt VW also immer weniger bei.
VW wird austauschbar.
Und trotzdem geht VW noch einen Schritt weiter: Die Technologie aus China soll jetzt auch nach Europa kommen.
Der Rettungsplan aus China
Manche sehen darin sogar die Rettung. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sitzt bei VW im Aufsichtsrat. Seine Hoffnung: Günstige Modelle mit Technologie aus China lasten die deutschen Werke aus. Retten also Jobs und Standorte.
Auf den ersten Blick klingt das logisch. In China entwickelt VW mit Xpeng gerade Autos. Die sind technologisch weiter und günstiger als alles, was VW in Europa baut. Warum die also nicht auch hier verkaufen?
Weil in dieser Rettung ein trojanisches Pferd steckt: chinesische Technologie mit deutschem Logo.
Wie das ausgeht, haben wir bei Audi gesehen. Die haben in China massiv Marktanteile verloren. Und dann was Neues probiert: eine eigene Marke auf der Technologie des chinesischen Partners SAIC. Design und Logo kommen von Audi.
Aber die Kunden haben schnell gemerkt, dass da ein chinesisches Auto drinsteckt. Die Modelle verkaufen sich schlecht. Der Plan ist bisher nicht aufgegangen.
Und genau diese Nummer plant VW jetzt wohl auch. Nur größer. Und diesmal bei uns in Europa.
Der Zeitpunkt macht das Ganze noch heikler. Das China-Geschäft bricht weg. Damit wird der Heimatmarkt Europa für VW umso wichtiger. Aber wir wissen: Die chinesischen Hersteller expandieren gerade aggressiv nach Europa.
Und mit so einem Move würde VW die chinesische Technologie auf einen Schlag massentauglich machen. Die Kunden kennen Xpeng nicht. Aber sie kennen VW, und sie vertrauen VW.
Die Gefahr: Xpeng verkauft seine Autos schon heute in Deutschland. Wenn die Kunden merken, dass im VW dieselbe Technologie steckt wie im Xpeng, kaufen sie irgendwann das Original. Genau wie in China bei Audi. VW macht sich zum Steigbügelhalter seines eigenen Konkurrenten.
Das sehen wir nicht nur bei VW. Stellantis verkauft in Europa schon heute Autos des chinesischen Herstellers Leapmotor. Und in Zukunft soll die Technologie von Leapmotor sogar unter der Marke Opel verkauft werden.
Der tragische Witz: Europas Hersteller haben Angst, von den Chinesen in Europa abgehängt zu werden. Also steigen sie selbst mit „dem Feind“ ins Bett.
Genau deshalb ist der Plan ein Ritt auf der Rasierklinge. Er kann Werke auslasten und Standorte retten. Oder er öffnet den Chinesen die Schleusentore nach Europa und macht VW endgültig austauschbar.
So oder so: Wer seine Technologie einkauft statt selbst zu entwickeln, braucht weniger Leute. Eigentlich müsste VW schrumpfen.
Warum VW nicht schrumpfen darf
Die Werke von VW können rund 12 Mio. Autos im Jahr bauen. Gebaut werden nur rund 9 Mio. Daran wird sich laut Oliver Blume auch nichts ändern.
Dazu kommt ein Problem, das VW schon lange mit sich rumschleppt. Mit den Gewinnen aus China hat sich der Konzern über Jahrzehnte einen riesigen Apparat in Deutschland aufgebaut.
Zu viel Verwaltung, zu viele Doppelstrukturen, zu viele Leute. Lange ist das nicht aufgefallen. Die Gewinne aus China haben das kompensiert. Jetzt sind die Gewinne weg. Aber der teure Apparat ist noch da.
VW müsste also schrumpfen. Aber VW darf nicht.
Denn VW ist kein normaler Konzern. Ehrlich gesagt ist VW ein Stück weit das, was wir den Chinesen immer vorwerfen: ein halber Staatskonzern.
Das Land Niedersachsen hält rund 20% der Stimmen. Und seit 1960 gibt es das VW-Gesetz. Ein Gesetz nur für diesen einen Konzern. Damit kann Niedersachsen jede große Entscheidung über Werke und Standorte stoppen.
Dazu kommt die Mitbestimmung: Betriebsrat und IG Metall stellen die Hälfte des Aufsichtsrats. Gegen die eigene Belegschaft lässt sich so kein Werk schließen.
Der Auftrag von VW war damit schon immer größer als reine Wirtschaftlichkeit: Arbeitsplätze sichern, selbst wenn sie sich nicht mehr rechnen.
Daran ist schon mal ein VW-Chef gescheitert: Herbert Diess. Er wollte radikal verschlanken und hat den Machtkampf gegen diese Strukturen verloren. 2022 musste er gehen.
Sein Nachfolger Oliver Blume versucht jetzt dasselbe. Und diesmal ist der Schmerz so groß, dass es funktionieren könnte.
Denn allen ist inzwischen klar: Ohne harte Einschnitte kommt VW da nicht mehr raus. Offen zustimmen kann trotzdem keiner. Dafür würden die eigenen Leute sie zerreißen.
Genau das löst der Konzernumbau: VW macht die Marke Volkswagen und die Komponenten-Sparte zu eigenständigen Gesellschaften. Übrig bleibt eine Holding, die nur noch Anteile hält.
Offiziell geht es um Wettbewerbsfähigkeit und Börsenwert. Dahinter steckt aber noch eine andere Hoffnung: Der alte Schutz aus VW-Gesetz und Mitbestimmung hängt am Gesamtkonzern.
Zieht man die Marke als eigene Gesellschaft heraus, greift er dort nicht mehr so stark. Über die harten Einschnitte entscheidet dann die neue Gesellschaft. Unabhängiger von Politik und Betriebsrat.
Und weil sie den Einschnitten nicht mehr selbst zustimmen müssen, können sie den Umbau mittragen. Erst dann lassen sich Werke schließen und Personal im großen Stil abbauen.
Und der Umbau hat einen 2. Effekt. Wir erinnern uns an die Prognose von Moritz Schularick: VW wird von einem chinesischen Hersteller gekauft. So ein Umbau macht sowas erst möglich. Denn zerlegte Einzelteile sind verkäuflich.
Und dass VW bereit ist zu verkaufen, sehen wir gerade: Everllence, Italdesign, MHP. Warum nicht irgendwann auch eine ganze Marke?
Also: Gibt es Volkswagen in 5 Jahren überhaupt noch?
Wie es für VW ausgehen kann
Machen wir ein Gedankenspiel: Wie kann es von hier aus für VW weitergehen? Ich sehe 3 Szenarien:
Szenario 1: VW schafft das Comeback
VW nutzt die Partnerschaften mit Rivian und Xpeng, um zu lernen. Man schaut sich alles ab: Technologie, Arbeitsweise, Geschwindigkeit. Mit einem Ziel: sich diese Kompetenzen selbst anzueignen und irgendwann besser zu sein als die Partner.
Exakt mit diesem Playbook ist China groß geworden: Erst haben sie über Joint Ventures mit westlichen Unternehmen gelernt. Es dann selbst versucht. Und am Ende den Westen technologisch überholt.
Eins ist dafür entscheidend: Die Abhängigkeit von den Partnern darf kein Dauerzustand werden. Sie darf nur eine Übergangsphase sein. Und VW muss sie nutzen, um am Ende wieder auf eigenen Beinen zu stehen.
Szenario 2: China kauft VW
Das ist das Szenario von Moritz Schularick. Ein chinesischer Konzern übernimmt die Marke VW komplett. Und das passt gerade gut in die Zeit: BYD will bis 2030 Toyota überholen und größter Autobauer der Welt werden. Eine VW-Übernahme wäre dafür die perfekte Abkürzung: eine Weltmarke, das China-Geschäft, Südamerika, der Zugang zu Europa.
Aber ein Teil des Pakets wäre sofort wertlos: das US-Geschäft. Ein Autobauer in chinesischer Hand hat in den USA keine Zukunft. Haben wir bei Polestar gesehen.
Und genau deshalb gibt es ein 3. Szenario.
Szenario 3: VW spaltet sich auf
Niemand kauft VW als Ganzes. Stattdessen bricht die Marke entlang ihrer 2 Tech-Stacks auseinander:
Ein China-VW auf der Technologie von Xpeng: gehört irgendwann einem chinesischen Konzern und übernimmt das China-Geschäft
Ein US-VW auf der Technologie von Rivian: bleibt westlich, übernimmt das US-Geschäft und verschmilzt vielleicht irgendwann ganz mit Rivian
Und der Rest der Welt? Entweder teilen die beiden VWs die Märkte unter sich auf. Oder wir erleben die absurde Situation: Das China-VW tritt im selben Markt gegen das US-VW an. Genau das könnte in Europa passieren.
Klingt erstmal verrückt.
Aber die Sollbruchstelle dafür hat VW mit den 2 Tech-Stacks selbst angelegt. Und der Holding-Umbau könnte der erste Schritt dorthin sein.
Mein Take
Zoomen wir mal raus. Aus deutscher Sicht ist natürlich nur Szenario 1 wünschenswert. Die anderen beiden bedeuten: Wir verlieren Europas größten Autokonzern.
Und wenn du mich fragst: Eine komplette Übernahme durch China ist unwahrscheinlich. Dafür ist das US-Problem zu groß. Wenn VW das Comeback nicht schafft, läuft es eher auf die Aufspaltung raus.
Aber beides wollen wir natürlich nicht hoffen.
Bleibt also die Frage: Wie schafft VW das Comeback?
Fangen wir beim Kern an. Das Auto der Zukunft braucht komplett andere Fähigkeiten als früher. Vereinfacht gesagt: Nicht mehr Maschinenbauer, sondern Softwareentwickler und KI-Forscher.
Andere Fähigkeiten brauchen aber auch eine andere Organisation. Und damit steht VW vor einer brutalen Aufgabe: sich einmal um 180 Grad drehen. Vom Maschinenbauer zum Softwareunternehmen. Am Ende muss das ein komplett anderer Konzern sein.
Und genau da wird es unbequem. Einen Teil der Leute kannst du weiterbilden. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Du kannst nicht aus jedem Maschinenbauer einen KI-Forscher machen. Und nicht jeder will das. Viele wollen einfach weitermachen wie bisher.
Was VW braucht, ist deshalb ein Generationswechsel. Auf allen Ebenen. Das ist auch ein Grund für die 100.000 Stellen.
Versteh mich nicht falsch. Dahinter stecken echte Menschen. Aber Jobs ohne Zukunft künstlich am Leben zu halten, hilft am Ende niemandem. Es verschiebt das Problem nur nach hinten.
Und jetzt kommt das eigentlich Bittere. Ausgerechnet unsere eigenen Regeln machen genau diesen Umbau fast unmöglich.
Unser Kündigungsschutz. Unsere Arbeitnehmerrechte. Sie haben die Beschäftigten jahrzehntelang geschützt. Eine echte Errungenschaft, auf die wir zu Recht stolz sind.
Aber sie wurden für eine stabile Welt gebaut. Und die gibt es nicht mehr. In der Disruption muss ein Konzern sich eher wie ein Startup verhalten. Schnell entscheiden. Risiken eingehen. Ausprobieren.
Genau das lassen unsere Regeln kaum zu.
Was bleibt, sind teure Abfindungsprogramme. Und damit gehen oft genau die Leute freiwillig, die man eigentlich behalten will.
Es kommt aber noch schlimmer. Wer bei uns jemanden einstellt, wird ihn so schnell nicht wieder los. Für etwas völlig Neues ist das zu riskant. Also baut VW die neuen Teams lieber gleich woanders auf.
Und das ist meine eigentliche Befürchtung. Unsere Regeln schützen die Jobs von gestern. Die Jobs von morgen entstehen in den USA und in China.
Den bequemen Ausweg kennen wir schon. Fremde Technologie einkaufen, eigenes Logo drauf. Aber das ist keine Zukunftsstrategie.
Bleibt der harte Weg. Humble sein. Von den Partnern lernen, ohne sich über den Tisch ziehen zu lassen. Alles abschauen. Und sich dabei selbst neu erfinden. Verdammt schwer. Aber es ist die einzige echte Chance.
Am Ende ist die Wahl für VW ziemlich simpel. Entweder VW erfindet sich neu. Oder VW wird verkauft. Am Stück oder in Einzelteilen.
PS: Am Dienstag gibt's das Thema ausführlicher auf YouTube und im Podcast.
In eigener Sache
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Warum verkaufen manche einfach an BMW, Mercedes oder Bosch, während andere jahrelang gegen die Wand rennen?
Es ist nicht das bessere Produkt. Es ist Zugang.
Die Automobilindustrie ist ein Closed Club. Du bist drin oder draußen.
Draußen heißt: 20.000 Euro für einen Messestand, 100 Visitenkarten, 3 echte Gespräche.
Drin heißt: 100.000 Entscheider folgen mir und vertrauen mir. Ich erzähle ihnen von dir. Und wenn sie was brauchen, rufen sie dich an.
Ein Partner hat daraus 250 Webinar-Anmeldungen geholt. Ein anderer 60 qualifizierte Leads.
Das war’s für heute:

Bis zum nächsten Mal,
Philipp Raasch
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